Post von Georg

Ich helfe jetzt Ersatzreservisten ausbilden

Keine Kommentare 31. Oktober 1914

Endlich komme ich dazu dir zu schreiben. Trotzdem ich ja schon viel geschrieben habe, bist du immer noch nicht zufrieden. Ich werde mir wohl noch einen Schreiber aufstellen müssen, der jeden Tag 2 Briefe schreibt. Vergiß du mir nicht zu schreiben. Lieber Schatz dein Paket habe ich erhalten ich habe mich sehr gefreut. Es ist […]

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Post von Georg

Du kannst ja mal an unseren Kompagnieführer schreiben

Keine Kommentare 27. Oktober 1914

Ich erhielt Deinen Brief und habe mich sehr gefreut. Aber ich glaube kaum daß es Urlaub giebt. Du kannst ja mal an unseren Kompagnieführer schreiben und legen ihm die Sache klar. Es ist ein Regierungsrat aus Arnsberg.

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Brettspiel "Eile mit Weile", um 1900. Foto: Dr. Ulrich Schädler cc-by-sa

Post von Georg

Wir haben eben Eile mit Weile gespielt

Keine Kommentare 25. Oktober 1914

Wir sitzen so fröhlich zusammen. Es ist hier sehr schön. Schade daß wir nicht zusammen bleiben können. Wir haben eben Eile mit Weile gespielt.

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Post von Georg

Ich denke immer viel an dich

Keine Kommentare 09. Oktober 1914

Endlich komme ich dazu dir zu schreiben, du wirst dich wohl schon lange danach gesehnt haben. Ich bin wieder kolosall durch die Welt gefahren. Vom Bezirkskommando wurde ich nach Büdesheim am Rhein geschickt, wo unser Ersatzbataillon liegen sollte. Ich war 2 ½ Tage unterwegs.

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Post von Georg

Also bis morgen, Schatz

Keine Kommentare 08. Oktober 1914

Ich bin augenblicklich in Gensingen bei Bingen. Habe heute wieder etwas mitgemacht. Es geht aber noch nicht ganz gut.

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100 Jahre danach

Die Feldpostbriefe von Georg Schmiele erscheinen hier jeweils auf den Tag 100 Jahre, nachdem der gebürtige Berliner sie geschrieben hat. Was hat er im Ersten Weltkrieg erlebt und wie hat er den Krieg wahrgenommen? Veröffentlicht werden die Briefe von seinem Urenkel Carsten Fischer und Familienangehörigen.

Zur Person

Georg Schmiele

Ich bin Georg Schmiele, geboren 1888 in Berlin. Am 2. August 1914 wurde ich zum Kriegsdienst eingezogen. Wie es mir an der Front im Westen ergeht, schreibe ich meiner Frau Ida regelmäßig in meinen Briefen. Wir wohnen in Halver in Westfalen. Hier beginnen meine Feldpostbriefe und hier ist mein Lebenslauf.

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