Tagarchiv für "Halver"

Post von Georg

Den ganzen Tag auf dem Flugplatz

Keine Kommentare 10. August 1915

Endlich komme ich dazu, Dir mal wieder einen Brief zu schreiben. Du mußt Dich mal einige Tage gedulden, ich habe augenblicklich wenig Zeit. Ich habe deine Briefe u. Karten bis 17 erhalten. Von Wirts und Kösters habe ich auch ein Paket erhalten und auch vom Jungfrauenverein. Du siehst also ich habe keine Not gelitten. Es […]

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Post von Ida

Diese Woche jeden Tag ein Lebenszeichen

Keine Kommentare 07. August 1915

Jetzt ist es Samstag Nachmittag und da habe ich grade etwas Zeit. Da will ich Dir schnell noch einen kleinen Brief schreiben, Du hast diese Woche jeden Tag ein Lebenszeichen bekommen und da weiß ich Dir jetzt nicht viel zu schreiben.

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Post von Ida

Der kleine Flieger ist manchmal so unruhig

Keine Kommentare 01. August 1915

heute ist ein besonders wichtiger Tag, wenn wir da auf die Vergangenheit zurückblicken, dann werden wir an vieles erinnert. Es ist ja vieles was wir nicht verstehen können warum man dies und jenes hat erleben müßen. Aber wir wollen doch nicht weiter darüber grübeln sondern es aus Gottes Hand annehmen. Es wird uns doch einst […]

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Post von Dritten

Über alles Neue sonst aus dem geliebten Halver

Keine Kommentare 09. Februar 1915

Für Ihre liebe Karte aus dem Westen mit den beiden Schwestern herzlichen Dank. Eigentlich war die Karte ja an den Verein gerichtet, aber ich habe sie erhalten, und mich sehr darüber gefreut.

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Lebenslauf von Georg Schmiele

Dokumente

Ich, Georg Schmiele

Keine Kommentare 01. Januar 1914

Am 18. Januar 1888 wurde ich, Georg Friedrich Gustav Schmiele, als Sohn des Zimmermeisters Gustav Schmiele und der Friederike Schmiele geb. Böhme zu Berlin geboren und auf den evangelischen Glauben getauft und erzogen. Kurz vor Vollendung meines 6. Lebensjahres starb meine Mutter. Von meinem 6. bis 14. Jahre besuchte ich die Volksschule in Berlin. Durch […]

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100 Jahre danach

Die Feldpostbriefe von Georg Schmiele erscheinen hier jeweils auf den Tag 100 Jahre, nachdem der gebürtige Berliner sie geschrieben hat. Was hat er im Ersten Weltkrieg erlebt und wie hat er den Krieg wahrgenommen? Veröffentlicht werden die Briefe von seinem Urenkel Carsten Fischer und Familienangehörigen.

Zur Person

Georg Schmiele

Ich bin Georg Schmiele, geboren 1888 in Berlin. Am 2. August 1914 wurde ich zum Kriegsdienst eingezogen. Wie es mir an der Front im Westen ergeht, schreibe ich meiner Frau Ida regelmäßig in meinen Briefen. Wir wohnen in Halver in Westfalen. Hier beginnen meine Feldpostbriefe und hier ist mein Lebenslauf.

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