Post von Dritten

Über alles Neue sonst aus dem geliebten Halver

0 Kommentare 09. Februar 1915

L. Kückelhaus
an
Georg Schmiele

Halver i/Westf. 9.9.15

Lieber Herr Schmiele!

Für Ihre liebe Karte aus dem Westen mit den beiden Schwestern herzlichen Dank. Eigentlich war die Karte ja an den Verein gerichtet, aber ich habe sie erhalten, und mich sehr darüber gefreut. Für Ihr Töchterlein habe ich Ihnen wohl schon Gottes Segen gewünscht. Über alles Neue sonst aus dem geliebten Halver hält Ihre liebe Frau Sie wohl auf dem laufenden.

Wünsche Ihnen des Herrn Schutz und Bewahrung und grüße herzlich

L. Kükelhaus

Lassen Sie sich mitfolgendes gut schmecken.

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100 Jahre danach

Die Feldpostbriefe von Georg Schmiele erscheinen hier jeweils auf den Tag 100 Jahre, nachdem der gebürtige Berliner sie geschrieben hat. Was hat er im Ersten Weltkrieg erlebt und wie hat er den Krieg wahrgenommen? Veröffentlicht werden die Briefe von seinem Urenkel Carsten Fischer und Familienangehörigen.

Zur Person

Georg Schmiele

Ich bin Georg Schmiele, geboren 1888 in Berlin. Am 2. August 1914 wurde ich zum Kriegsdienst eingezogen. Wie es mir an der Front im Westen ergeht, schreibe ich meiner Frau Ida regelmäßig in meinen Briefen. Wir wohnen in Halver in Westfalen. Hier beginnen meine Feldpostbriefe und hier ist mein Lebenslauf.

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